Bürgerservice
Rauchmelder retten Leben! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 3. Feber 2009

Image Mir passiert so etwas nicht! Denken Sie das auch, wenn Sie von einem Wohnungsbrand lesen? Wie die Statistiken zeigen, dürfte das ein Großteil der österreichischen Bevölkerung tun. Vorsicht ist kein ausreichender Schutz. Minimieren können Sie das Risiko durch Rauchmelder!

Vorsicht genügt nicht immer!
90 Prozent der Brände beginnen schleichend und glosen oft stundenlang mit niedriger Temperatur und großer Rauchentwicklung vor sich hin. Das drohende Feuer muss aber früh genug erkannt werden. Und genau hier schlummert die größte Gefahr. 70 Prozent aller Brandtoten wurden im Schlaf überrascht.

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Ab 2012: Die Rettungsgasse PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. November 2011

RettungsgasseSeit 1. Jänner 2012 ist es soweit: Bei Stau oder stockendem Verkehr ist die Bildung einer Rettungsgasse auf den österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen bzw. Autostraßen gesetzliche Pflicht. Damit sind Feuerwehr, Rettung und sonstige Einsatzkräfte im Idealfall um bis zu vier Minuten schneller vor Ort, die Überlebenschancen von Unfallopfern steigen um bis zu 40 Prozent. Die Rettungsgasse kann also Leben retten!

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Rettungskarte für ihre Sicherheit! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 16. Feber 2011

RettungskarteSichere Autos - sichere Autofahrer. Eine Gleichung, die nur auf den ersten Blick aufgeht! Autos werden immer sicherer. Das kann auch zum Problem werden: dann nämlich, wenn verletzte Insassen geborgen werden müssen, die nach einem Unfall im Wrack eingeklemmt sind. Da muss die Feuerwehr mit schwerem Gerät anrücken.

Gerade bei Fahrzeugen der neueren Generation stossen die Rettungsgeräte der Feuerwehr oft an ihre Leistungsgrenze. Gezielte Verstärkungen der Karosserie erhöhen zwar die Sicherheit der Insassen beim Unfall, für die Retter wird es jedoch damit immer schwerer zu den Unfallopfern im Fahrzeug vorzudringen.

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Notrufnummern PDF Drucken E-Mail
Montag, 19. Jänner 2009

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Die wichtigsten Notrufnummern sollten jedem Menschen bekannt sein. Auch wenn man hofft nie in die Lage zu kommen, wo man sie benutzen muss, so sollte jeder darüber Bescheid wissen.

Hier erfahren Sie, wie die wichtigsten Notrufe lauten und wie man sich während einem Anruf bei einer Notrufnummer verhalten soll. Wissen Sie, welche Informationen die Einsatzorganisationen benötigen, um Ihnen zu helfen?

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Alarme der Feuerwehrsirene PDF Drucken E-Mail
Montag, 19. Jänner 2009

Österreich verfügt über ein flächendeckendes Sirenennetzwerk. Es wird sowohl zur Alarmierung der Feuerwehren im Einsatzfall, als auch im Zivilschutzfall für Sirenensignale an die Bevölkerung verwendet. 

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Im Einsatzfall werden die Feuerwehrleute meist auch per Sirene zum Einsatz gerufen. Dies sind 3 x 15-Sekunden-Dauertöne mit jeweils 7 Sekunden Pausen. Die wöchentliche Sirenenprobe (15-Sekunden-Dauerton) jeden Samstag um 12:00 Uhr statt. Sie dient zur Funktionsüberprüfung der Geräte und erfolgt durch die Landeswarnzentrale Linz.

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Was tun, wenn´s brennt? PDF Drucken E-Mail
Montag, 19. Jänner 2009

Im Ernstfall sollten Sie wissen, wie man sich richtig verhält um sich und andere vor größerem Schaden zu bewahren. Sie sollten sich zu Hause und an Ihrer Arbeitsstätte vorsorglich über Sicherheitseinrichtungen informieren.

Wenn etwas passiert, zögern Sie nicht, die Feuerwehr über Notruf 122 zu rufen. Bewahren Sie trotz einer gewissen Nervosität Ruhe! Nicht selten kommt es in der Landeswarnzentrale vor, dass der Anrufer lediglich sagt, dass es brennt und wieder auflegt! Aufgrund der Anrufer-Identifizierung, wie sie in vielen Fällen bereits möglich ist, besteht zwar die Möglichkeit eines Rückrufes, aber eben auch nicht immer. Daher geben Sie unbedingt folgende Angaben weiter!

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